Aufgaben und Arbeitsweise
Die Aufgaben der „Wernstein-Stiftung“ sind u.a.
- die Förderung und Verwirklichung des sozialen Kulturimpulses von Rudolf Steiner, vor allem im Bemühen um die „Soziale Dreigliederung“.
- den durch diese Bemühungen bereits „auf die Erde gekommenen“ Ideen Raum, Grund und Boden im Sinne der Dreigliederung zur Verfügung zu stellen, zu verwalten und zu pflegen.
- diese Ideen an den aktuellen Gegebenheiten sinnvoll weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsweise
Die ideelle und rechtliche Grundlage unserer Arbeit findet man in unserer Satzung. § 3 weist dabei deutlich auf die Gemeinnützigkeit hin. Hier ist unsere Satzung einsehbar.
Der anthroposophische Kultur-Impuls
Besonders gestaltete Häuser und Räume weisen meist schon auf besondere Kulturimpulse hin. So auch bei uns.
Wir fühlen uns dem Kultur-Impuls von Rudolf Steiner verpflichtet, der verschiedene Künste am Anfang des 20.Jahrhunderts grundlegend neu inauguriert hat. Das sind z. B.
- die Eurythmie
- die Sprachgestaltung
- die Schule der Stimmenthüllung
- die Entwicklung neuer Musikinstrumente, um dem „Neuen Hören“ gerecht zu werden
- die Bau- und Farbgestaltung
Letztendlich gehören alle Impulse Rudolf Steiners zum Kulturimpuls: die Biologisch-Dynamische Landwirtschaft, die Anthroposophische Medizin, die Waldorfpädagogik u.v.a. Sie alle bilden Kultur.
In diesem Sinne werden von der „Wernstein-Stiftung“ verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt:
Traditionell in der Weihnachtszeit, in Zusammenarbeit mit der Waldorfschule, für die Oberuferer-Weihnachtsspiele, für Eurythmie-Aufführungen, vielfältige Konzerte (ein Flügel ist vorhanden) u.v.m.
Zur Dreigliederungs-Idee Rudolf Steiners
Wir halten eine Internetseite nicht für das geeignete Medium, um sich über dieses Thema zu informieren. Wir freuen uns aber bei Interesse auf einen Austausch im realen Gespräch.
Finanzierung
Die Finanzierung der Projekte erfolgt durch:
- Spenden
- Miet- und Pachteinnahmen
- Zustiftungen
- private Darlehen.
