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Grundlagen

Ab 1979 ist in und um Wernstein in Oberfranken ein Gemeinwesen auf anthroposophischer Basis entstanden mit verschieden starken Zweigen des Geistes-, Wirtschafts- und Rechtslebens.

Die „Wernstein-Stiftung“ möchte das innere Zusammenwirken dieser Einrichtungen unterstützen, z. B. indem sie Räumlichkeiten anbietet für öffentliche und interne Veranstaltungen. Daneben stellt sie auch Wohnmöglichkeiten und Grundstücke zur Verfügung.

Ja, hier ist Lebensraum geschaffen und wir möchten Menschen willkommen heißen, die das Entstandene und Gewordene anerkennen, fortführen und weiter mitentwickeln wollen.

Wir sind offen für das, was der Einzelne mitbringt.

Ort

Die „Wernstein-Stiftung“ ist ansässig in Wernstein/Veitlahm in der oberfränkischen Gemeinde Mainleus. Auf der offiziellen Gemeinde-Website www.mainleus.de erfahren Sie mehr über die Marktgemeinde Mainleus und Ihre Möglichkeiten.

Kurze Geschichte der „Wernstein-Stiftung“

1979

gründete in Wernstein eine kleine Gruppe von jungen, anthroposophisch orientierten Menschen die „Wernsteiner Gemeinschaft“. Diese freie Gemeinschaft sollte die Grundlage sein für den Versuch der Verwirklichung der sozialen Dreigliederungs-Idee Rudolf Steiners vor Ort.

In den folgenden Jahrzehnten sind in Wernstein und Veitlahm viele anthroposophische Einrichtungen, die inzwischen ganz selbständig sind, aus diesem Impuls entstanden:

2015

ist aus der Wernsteiner Gemeinschaft das Konzept der „Wernstein-Stiftung“ hervorgegangen und auch ihre drei Gründungsvorstände:
Reinhart Engelen, Antje Essensohn, Brigitte Raatsie